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Die tapferen Schneiderlein der Industrie
Nicht nur Hausfrauen kennen sie immer noch recht gut, trotz der modernen Dienstleistungsgesellschaft. Schließlich ist ab und zu etwas zu flicken. Auch Unternehmen brauchen sie: Die Rede ist von der Nähmaschine. Denn hierbei handelt es sich nicht nur um eine einfache Haushaltshilfe. Erhältlich sind Nähmaschinen für die industrielle Fertigung zum Beispiel bei der Firma Pfaff (www.pfaff-industrial.com), welche ihre Produkte auch über das Internet vertreibt. Aber auch Unternehmen wie Brother (www.brother.de), Singer, Janome, Occasion, Husqvarna und BabyLock bieten die Geräte an.Die Nähhilfen von heute haben allerdings mit der Heimversion von Oma nur noch das Äußere gemeinsam. Moderne Industrienähmaschinen sind Hochleistungsapparate: So gibt es Schnellnäher mit Sensorik zur Kanten und Eckenerkennung, die zudem mit Nadelstangen- und Greiferschmierung sowie Nadeltransportvorrichtung, Fadenabschneider, Presserfußautomatik und automatischer Verriegelungseinrichtung ausgestattet sind. Es gibt herkömmlich mechanische Modelle, aber auch computergesteuerte Versionen und sogar Nähmaschinen, die sticken können. Darüber hinaus sind spezialisierte Maschinen für jeden einzelnen Arbeitsschritt und in Abhängigkeit zum herzustellenden Bekleidungsstück erhältlich. Die Preise sind allerdings recht unterschiedlich: Ab 1000 Euro geht es aufwärts. Bis 5500 Euro etwa reicht die Spanne.
